Der Begriff Wellness ist bereits 300 Jahre alt und eigentlich aus den Worten „Wellbeing“ und „Fitness“ zusammengesetzt. Damit wird das Ziel aller Wellnessbestrebungen deutlich: einen gesund erhaltenden Lebensstil zu fördern.
Im Bereich Wellness zu arbeiten heißt, mit Menschen zu arbeiten. Wellness ist ein positiver Ansatz: Statt gegen Krankheit vorzugehen, möchten mehr und mehr Menschen dauerhaft und vorbeugend etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun. Technische Hilfsmittel wie Sport- und Fitnessgeräte spielen zwar auch eine Rolle. Weit wichtiger ist aber, dass während der Behandlung ein persönlicher Kontakt zum Kunden aufgebaut wird, dass Kunden sich wohl und in ihren individuellen Bedürfnissen akzeptiert fühlen.
Die Mitarbeiter in Wellnessberufen leisten anspruchsvolle und verantwortliche Arbeit. Fachliche Kompetenz, methodisches Geschick, persönliche Ausstrahlung und Integrität sind Grundvoraussetzungen für erfolgreich agierende Wellness-Profis.
Allgemeine Voraussetzungen für die Ausbildungen: In der Regel ein Mindestalter von 23 Jahren und eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Der Ausbildungsgang zum Wellnesstrainer bei medi-wellness ist staatlich anerkannt. Die Kursteilnehmer erlernen wesentliche Grundlagen für die Arbeit mit Menschen. Ein Praktikum ist fester Ausbildungsbestandteil. Die Ausbildung wird in Vollzeit oder Teilzeitform angeboten.
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Der staatlich anerkannte Ausbildungsgang zum WellnessPractitioner ist sehr praxisbezogen angelegt und bereitet auf körperorientierte Anwendungen vor. Die Ausbildung ist wesentlich kürzer als die zum Wellnesstrainer. Der modulare Aufbau ermöglicht eine Spezialisierung nach eigenen Vorlieben.
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Sehr anspruchsvoll ist das Berufsbild Medizinischer Wellnesstrainer. Sie arbeiten nicht nur mit gesunden, sondern auch mit kranken Menschen. Voraussetzung ist hier eine Ausbildung zum Heilpraktiker einschließlich der Überprüfung durch das zuständige Gesundheitsamt.
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